
AKTUELLES: TSST sind Teil des Kooperationsprojektes „Schule-Betrieb“
AKTUELLES: Erfolgreicher Abschluss des Erasmus+-Projektes
Fast 200 Schülerinnen und Schüler in der Aula, weitere rund 120 per Live-Übertragung in ihren Klassenräumen und dazu zahlreiche schulexterne Gäste: Auf großes Interesse stieß an den Technischen Schulen die Frage, wie gut der Kreis Steinfurt und seine Bevölkerung auf Katastrophen, schwere Krisen oder sogar einen Krieg vorbereitet sind.
Antworten darauf gab Dr. Karlheinz Fuchs, verantwortlicher Dezernent für Bevölkerungsschutz beim Kreis Steinfurt. Unter dem Motto „Vorbereitet statt überrascht – Wege zu mehr Resilienz auf der kommunalen Ebene in Katastrophe, Krise und Krieg“ sprach er über aktuelle Bedrohungsszenarien, mögliche Folgen und die Vorbereitungen des Kreises Steinfurt. Die Veranstaltung fand wieder in Kooperation mit der Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP) statt.
UNDENKBARES VORDENKEN
Fuchs machte deutlich, dass sich die sicherheitspolitische Lage erheblich verändert habe. Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine, hybride Bedrohungen und mögliche Angriffe auf kritische Infrastruktur stellten auch Kommunen und Kreise vor neue Herausforderungen.
Seine zentrale Botschaft: „Alles, was möglich ist, kann auch passieren. Wir müssen das Undenkbare vordenken!“
Was das konkret bedeuten kann, verdeutlichte Fuchs am Beispiel eines länger andauernden, großflächigen Stromausfalls. Ampeln und Straßenbeleuchtung könnten ausfallen, der öffentliche Verkehr zum Erliegen kommen, Arztpraxen, Geschäfte und Banken wären kaum noch arbeitsfähig. Auch Mobilfunk, Internet, Fernsehen und Radio könnten betroffen sein. Gerade der Ausfall von Kommunikationsmöglichkeiten würde die Bewältigung einer solchen Krise erheblich erschweren.
ALLES WÄRE ANDERS
Fuchs machte zugleich deutlich: Im Fall einer schweren militärischen Krise angesichts einer Bedrohung durch Russland werde vieles nicht mehr so bleiben, wie wir es aus unserem Alltag gewohnt sind. Deutschland würde im Verteidigungsfall zu einer wichtigen Drehscheibe für deutsche und alliierte Streitkräfte. Militärtransporte müssten über Straßen und Schienen geführt und mit Kraftstoffen, Verpflegung, Unterkünften und medizinischer Versorgung unterstützt werden. Militärische und zivile Verteidigung seien deshalb eng miteinander verbunden.
VORBEREITUNGEN
Der Kreis habe bereits zahlreiche Maßnahmen auf den Weg gebracht, berichtete Fuchs. Mehr als 50 zentrale kommunale Anlaufstellen für die medizinische Primärversorgung der Bevölkerung seien benannt. Für die Versorgung mit Wasser und Lebensmitteln bestünden Absprachen mit öffentlichen und privatwirtschaftlichen Einrichtungen.
Vorgesehen seien zudem Informationszentren beispielsweise in Rathäusern, Polizei- und Feuerwachen sowie Gemeinde- und Schützenhäusern. Die Notstromversorgung wichtiger Einrichtungen werde weiter ausgebaut. Weitere Vorbereitungen beträfen unter anderem Senioreneinrichtungen, Dialysezentren, Landwirtschaft, Gemeinschaftsküchen und Notunterkünfte.
NOTFALL-AUSRÜSTUNG
Doch Krisenvorsorge endet für Fuchs nicht bei Behörden und Einsatzorganisationen. Auch jeder Einzelne könne sich vorbereiten. Dazu gehören unter anderem Vorräte an haltbaren Lebensmitteln und Trinkwasser, wichtige Medikamente, Taschenlampen und Batterien, ein netzunabhängiges Radio, Bargeld und eine alternative Kochmöglichkeit. Sinnvoll sei außerdem ein griffbereites Notfallgepäck mit wichtigen Dokumenten, Medikamenten, Kleidung, Hygieneartikeln und einer Powerbank.
FRAGE NACH WEHRPFLICHT
Dass der Vortrag die Schülerinnen und Schüler zum Nachdenken angeregt hatte, zeigte sich in der anschließenden regen Diskussion und Fragerunde. Dabei ging es nicht nur um Katastrophenschutz und persönliche Vorsorge, sondern auch um die Verantwortung jedes Einzelnen für die Gesellschaft.
So wollten Schülerinnen und Schüler wissen, ob Fuchs eine Wehrpflicht befürworte. Seine Antwort war eindeutig: Ja, unbedingt, sie müsse kommen. Jeder sollte nach seiner Auffassung etwas für sein Land tun – für ein Land, in dem man frei leben könne und dessen Freiheit im Ernstfall auch verteidigt werden müsse.
APPELL: SCHAUT NICHT ZU
Dabei müsse ein solcher Dienst nicht ausschließlich bei der Bundeswehr geleistet werden, betonte Fuchs. Ebenso wichtig könne ein ziviler Dienst beispielsweise in Krankenhäusern oder Pflegeheimen sein.
Auch aus den Reihen der zahlreichen älteren Gäste meldeten sich Stimmen zu Wort. Sie appellierten an die jungen Menschen, Verantwortung zu übernehmen und sich einzubringen: „Schaut nicht zu, seid nicht gleichgültig, jeder und jede wird gebraucht.“
So ging es am Ende um weit mehr als Notstromaggregate, Lebensmittelvorräte und Krisenpläne. Die Veranstaltung warf auch eine grundsätzliche Frage auf: Wie widerstandsfähig ist unsere Gesellschaft – und was kann jeder Einzelne dazu beitragen?
Die Technischen Schulen sind jetzt Partner eines neuen Kooperationsprojektes: Die 2G Energy AG und die technischen Berufskollegs in Steinfurt, Ahaus und Coesfeld arbeiten künftig noch enger bei der Berufsorientierung zusammen. 2G-Personalleiter Michael Hinz sowie die drei Schulleiter Claus-Martin Wiesenmüller aus Ahaus, Klaus Schneider aus Coesfeld und Jochen Jocher aus Steinfurt unterzeichneten jeweils eine entsprechende „Partnerschaft Schule-Betrieb“.
PRAXISNAH
Dabei handelt es sich um ein Projekt der IHK Nord Westfalen, das Jugendliche für Ausbildung begeistert und Unternehmen dabei unterstützt, bei den Fachkräften von morgen für sich zu werben. Ziel der jetzt vereinbarten Kooperationen ist es vor allem, den Austausch zwischen beruflicher Bildung und Wirtschaft auszubauen und Schülerinnen und Schülern praxisnahe Einblicke in zukunftsweisende Energietechnologien und technische Berufsfelder zu ermöglichen.
400 PARTNER
Rund 400 Partnerschaften haben Schulen und Unternehmen allein im Münsterland abgeschlossen, meist kooperieren Partner aus einer Stadt oder benachbarten Kommunen miteinander. Die nun unterzeichnete Vereinbarung hat deshalb eine außergewöhnlich große Strahlkraft in die ganze Region: Mit drei beteiligten Berufskollegs aus drei Kreisen erweitert 2G Energy ihr Bildungsnetzwerk deutlich und erreicht junge Menschen in einem größeren Einzugsgebiet.
Dabei kennen sich die Partner aus gemeinsamen Aktivitäten bereits gut. Diese Zusammenarbeit soll nun auf eine langfristige und nachhaltige Grundlage gestellt werden. „Bestehende Projekte werden dadurch verstetigt“, erklärt Melanie Vennemann vom Team Fachkräftesicherung der IHK. „Davon profitieren Schülerinnen und Schüler sowie die Unternehmen gleichermaßen“, ist sie überzeugt.
VIEL PROGRAMM
Zum Programm gehörten bisher bereits Besichtigungen von Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen (KWK-Anlagen) von 2G Energy, Projektarbeiten mit Praxisbezug sowie Fachvorträge von Unternehmensvertreterinnen und -vertretern im Unterricht. In die Klassen kommen auch regelmäßig die Ausbildungsbotschafterinnen und -botschafter des Unternehmens, die authentische Einblicke in ihren Azubi-Alltag bieten. Dadurch gewinnen Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräfte Einblicke in innovative Technologien, betriebliche Abläufe und berufliche Perspektiven im technischen Bereich.
GUTE RESONANZ
„Wir freuen uns, dass die erfolgreichen Projekte nun ausgebaut werden“, betonte 2G-Personalchef Hinz. „Die Zusammenarbeit mit den Berufskollegs ist für uns ein wichtiger Baustein, um junge Menschen für technische Berufe zu begeistern.“
Wiesenmüller erwartete noch mehr praxisnahe Einblicke in moderne Energietechnik und in die Anforderungen der Arbeitswelt. „Die Verbindung von Theorie und Praxis schafft einen echten Mehrwert für den Unterricht und die berufliche Orientierung“, ist der Leiter des Berufskollegs für Technik Ahaus überzeugt.
Schneider, der das Pictorius-Berufskolleg in Coesfeld leitet, unterstrich, dass Unterrichtsinhalte künftig noch anschaulicher und praxisnäher vermittelt werden können, „zum Beispiel durch die Besichtigung von KWK-Anlagen und dadurch, dass wir reale Fragestellungen in Projektarbeiten einbinden“.
Nicht zuletzt entstünden Kontakte, „die unseren Schülerinnen und Schülern wichtige Perspektiven für ihre weitere berufliche Entwicklung eröffnen“, ergänzte Jocher, Leiter der Technischen Schulen Steinfurt.
KONTAKTE
Die IHK Nord Westfalen bietet allen Schulen und Unternehmen in ihrem Bezirk Unterstützung bei der Anbahnung von Kooperationen an. Ansprechpartnerinnen für das Projekt „Partnerschaft Schule-Betrieb“ ist im Münsterland Melanie Vennemann, Tel. 0251 707-304, melanie.vennemann@ihk-nordwestfalen.de. Informationen: www.ihk.de/nw/schule-betrieb
Zwei Jahre gemeinsam entwickeln, voneinander lernen und über Ländergrenzen hinweg zusammenarbeiten: Mit einer internationalen Abschlusskonferenz im tschechischen Uherské Hradiště ist das Erasmus+-Projekt „Inclusion – a human right and opportunity for all“ erfolgreich zu Ende gegangen. Mit dabei waren auch vier Schülerinnen und Schüler der Klasse GI25 der Technischen Schulen sowie die Lehrkräfte Andrea Dedio, Max Leskow, und Jürgen Ungruh.
Im Mittelpunkt des zweijährigen Projektes stand eine zentrale Frage: Wie können technische und digitale Lösungen Menschen mit körperlichen Einschränkungen zu mehr Selbstständigkeit und Teilhabe verhelfen? Gemeinsam mit Partnerschulen aus Europa entwickelten die Jugendlichen Ideen, setzten sie technisch um und verbesserten sie Schritt für Schritt.
MEHR SELBSTSTÄNDIGKEIT
Ein Schwerpunkt war die Weiterentwicklung eines Rollstuhls. Dafür entstanden unter anderem ein elektronischer Bremsschalter, eine adaptive Geschwindigkeitsregelung, ein Geschwindigkeitssensor und eine technische Steuereinheit. Zum Einsatz kamen Technologien wie Arduino und ESP32, verschiedene Sensoren und WebSockets.
Besonders wichtig war dabei der direkte Austausch mit einem Betroffenen, der nach einem Unfall seine Gehfähigkeit verloren hatte. Seine Erfahrungen aus dem Alltag flossen unmittelbar in die Arbeit der Schülerinnen und Schüler ein. So entstanden Lösungen, die sich an konkreten Bedürfnissen orientieren.
Auch ein digitales Smart-Home-System gehörte zu den Projektergebnissen. Mithilfe von Mikrocontrollern, einem WebSocket-Server und Node-RED auf einem Raspberry Pi konnten unterschiedliche Funktionen gesteuert werden. Darüber hinaus entstanden Spiele und ein digitaler E-Book-Reader. So ließ sich beispielsweise „Alice im Wunderland“ über die Bedienelemente des Rollstuhls aufrufen und bedienen.
TECHNIK BIS DESIGN
Doch „Inclusion“ bestand nicht nur aus Programmieren und Elektronik. Auch Gestaltung und digitale Medien spielten eine wichtige Rolle. Das Content-Design-Team entwickelte unter anderem ein Projektlogo, einen Flyer, einen Styleguide, Roll-ups und einen Videoclip zu einer Roboter-Performance. Außerdem entstand eine virtuelle Kunstausstellung als digitales Ausstellungsformat.
Das deutsche Team arbeitete zudem an der Projekt-Website weiter und ergänzte neue Layouts, Funktionen und Medien.
TSCHECHIEN KENNENGELERNT
Zum Abschluss des Projektes reiste das Steinfurter Team nach Uherské Hradiště. Schon die Anreise bot Gelegenheit, das Gastgeberland näher kennenzulernen. Bei einem Zwischenstopp besuchte die Gruppe die historische Burg Loket. In Karlsbad erkundeten die Jugendlichen gemeinsam mit dem belgischen Erasmus+-Team den traditionsreichen Kurort und erfuhren bei einer unterirdischen Führung mehr über die berühmten heißen Quellen.
Höhepunkt der Reise war die internationale Abschlusskonferenz. Dort präsentierten die sechs beteiligten Projektländer ihre Ergebnisse vor internationalem Publikum. Die Präsentationen wurden live über YouTube übertragen und auch vom regionalen Fernsehen ausgestrahlt.
Zum Programm gehörten außerdem die Zusammenarbeit mit der tschechischen Unterstützungsorganisation ALTECH, die Vorstellung des ALTECH Verticalization Centers sowie Demonstrationen inklusiver Sportangebote. Gemeinsame Sport- und Freizeitaktivitäten boten den Jugendlichen zusätzliche Möglichkeiten, sich kennenzulernen und auszutauschen.
MEHR ALS NUR TECHNIK
Für die Schülerinnen und Schüler war „Inclusion“ weit mehr als ein technisches Projekt. In ihrer Abschlusspräsentation machten sie deutlich, was sie aus den zwei Jahren mitnehmen: Erfahrungen in internationaler Teamarbeit, Kommunikation in unterschiedlichen Sprachen und die Erkenntnis, dass verschiedene Perspektiven eine gemeinsame Entwicklung bereichern können.
Dabei zeigte das Projekt ganz praktisch, was europäische Zusammenarbeit leisten kann: Junge Menschen aus unterschiedlichen Ländern bringen ihre Fähigkeiten und Ideen zusammen und entwickeln Lösungen, die anderen Menschen mehr Teilhabe ermöglichen können.
NEUE IDEEN
Für die Ergebnisse gab es auch positives Feedback der Europäischen Agentur in Tschechien. Gleichzeitig entstanden bereits neue Ideen für die weitere internationale Zusammenarbeit.
Denn mit der Abschlusskonferenz endet zwar „Inclusion“, nicht aber die europäische Kooperation der Technischen Schulen Steinfurt. Von 2027 bis 2029 ist bereits ein neues Erasmus+-Projekt geplant. Partner aus Belgien, Tschechien, Deutschland, Ungarn und Norwegen sollen daran beteiligt sein; die Koordination wird Tschechien übernehmen.
So bleibt am Ende nicht nur der Stolz auf zwei erfolgreiche Projektjahre, sondern auch die Vorfreude auf die nächste gemeinsame europäische Herausforderung.
Zu Beginn des neuen Schuljahres blicken wir noch einmal zurück auf einen der Höhepunkte des vergangenen Schuljahres: Die Entlassfeier für die Abiturientia. Eine kleine Motivation für alle, die im neuen Schuljahr 2026/2027 einen Abschluss anstreben – ob es das Abitur ist oder ein anderer Bildungsabschluss. Wir wünschen schon jetzt allen viel Glück und Erfolg!
Freude, Stolz, Erleichterung und ein Hauch von Wehmut: Mit diesen Gefühlen verabschiedete sich die Abiturientia 2026 des Beruflichen Gymnasiums der Technischen Schulen Steinfurt von drei gemeinsamen Jahren voller Lernen, Herausforderungen und besonderer Erlebnisse.
HUMORVOLLE MODERATION
Charmant und humorvoll führten Anna Nobbenhuis und Rosa Schulze-Severing durch die festliche Abiturfeier. Schulleiter Jochen Jocher begrüßte Eltern, Angehörige, Freunde und das Kollegium und gratulierte den Absolventinnen und Absolventen zum bestandenen Abitur und den zusätzlich erworbenen beruflichen Kompetenzen.
DU BIST GUT GENUG!
„Hinter jedem Zeugnis stehen Geschichten“, betonte Abteilungsleiterin Anne Kleine-Ruse. Schule sei in den vergangenen Jahren nicht nur ein Ort des Lernens, sondern auch der Begegnung und persönlichen Entwicklung gewesen. In Anlehnung an den Song „Du bist gut genug!“ der Band Blumengarten gab sie dem Jahrgang mit auf den Weg: „Seid stolz auf euch, bleibt neugierig und glaubt an euch selbst. Ihr seid gut genug.“
MUT FÜR EIGENEN WEG
Auch Dieter Simon, stellvertretender Landrat des Kreises Steinfurt, erinnerte daran, dass das Abitur kein Soloprojekt sei, und dankte Eltern und Lehrkräften für ihre Unterstützung. Mit einem augenzwinkernden Vergleich zur digitalen Lebenswelt ermutigte er die jungen Menschen, nicht jedem vermeintlichen „Dopamin-Kick“ zu folgen, sondern ihren eigenen Weg bewusst zu gestalten: „Entwickelt euren ganz persönlichen Algorithmus! Denkt selbstständig, lebt Demokratie und habt den Mut, euren eigenen Weg zu gehen.“
GEMEINSAME ERLEBNISSE
Nach kreativen Einlagen des Literaturkurses blickte Timon Just für den Abiturjahrgang auf prägende gemeinsame Erlebnisse zurück – darunter das Demokratieprojekt „Verbrannte Worte“, das Retreat auf Norderney und die Studienfahrt nach Prag.
JACKPOT ERARBEITET
Passend zum Abimotto „Abi Las Vegas“ griff Elternvertreter Christian Schulze-Severing das Bild des großen Gewinns auf: „Ihr habt den Jackpot nicht gewonnen – ihr habt ihn euch erarbeitet.“ Im Namen der Eltern gab er den Absolventinnen und Absolventen vier Sätze mit auf den Weg: „Wir haben dich lieb. Wir sind froh, dass du da bist. Du bist gut, wie du bist. Wir sind stolz auf dich.“
Nach musikalischen Beiträgen der Schulband folgten die feierliche Zeugnisübergabe und die Auszeichnung der Jahrgangsbesten. Den emotionalen Schlusspunkt setzte das Abschlussvideo „Sternstunde“.
APPLAUS UND TRÄNEN
Zwischen Applaus, Umarmungen und mancher Träne wurde deutlich: Ein gemeinsames Kapitel endet, ein neues beginnt. Die Technischen Schulen Steinfurt verabschieden einen besonderen Jahrgang mit Stolz und den besten Wünschen für die Zukunft. Und mit der Botschaft dieses Tages: Ihr seid gut genug!
FOTOS: Rieke Kamer und Luis Beckmann beim „Blick zurück“; Bruno Hoffstedde mit Lehrkräften bei Ehrung als Bester im Gymnasium Ingenieurwissenschaften; Rosa Schulze Severing und Timo Max Just bei der Ehrung als Beste im Gymnasium Gestaltung; Anna Nobbenhuis und Timon Max Just bei der Vergabe des Physikpreises; und eine Aufnahme von der gesamten Abiturientia 2026.
NAMEN ABITURIENTIA 2026:
Gymnasium Gestaltung
Beuting, Jara; Koers, Finja; Krain, Mario; Schulte-Austum, Leni; Schulze Severing, Rosa; Weglage, Johanna (alle Emsdetten); Gaupel, Mara; Just, Timon; Plugge, Inka; Thal, Juul (alle Metelen); Beckmann, Luis (Neuenkirchen); Brüffer, Lea (Ochtrup); Grühsinger, Kim; Kamer, Rieke; Linz, Frederike; Polla, Valentina (Steinfurt); Abbing, Marie; Göcken, Constance; Raue, Greta (alle Wettringen).
Gymnasium Ingenieurwissenschaften
Huge sive Huwe, Nico; Middler, Maurice (beide Emsdetten); Andres, Philip; Gerdemann, Lutz (beide Greven); Dundars, Niks; Lippen, Lennart; May, Hennes (alle Horstmar); Bauer, Johann (Metelen); Tertilt, Lenny (Münster); Außendorf, Lilly (Neuenkirchen); Hoffstedde, Bruno; Nobbenhuis, Anna (beide Ochtrup); Osterholt, Lion (Rheine); Baldy, Jonas (Steinfurt).




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