Aktuelles: Interessante Diskussion mit Politik-Experte Albrecht von Lucke
Aktuelles: Erasmus-Treffen ein voller Erfolg
Technische Schulen
des Kreises Steinfurt
Die Technischen Schulen des Kreises Steinfurt
Wir freuen uns, dass Sie den Weg zu unserer Website gefunden haben! Sie können sich auf den folgenden Seiten über unsere Schule und unsere Angebote informieren. Wir stellen Informationen zur Schule, zu Bildungsgängen, Abschlüssen sowie Projekten und aktuellen Terminen dar.
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Das Überleben der Demokratie ist nicht gesichert
Dieser Mann ist nicht zu bremsen. Die Worte sprudeln nur so aus ihm heraus. Er ist ein leidenschaftlicher Politik-Erklärer, ja, ein Welt-Erklärer. Mit klarer und bissiger Sprache. Und einer, der richtig Ahnung hat.
Kein Wunder, dass Albrecht von Lucke ein gefragter Gast in Politik-Talkshows und Nachrichten-Sendungen des deutschen Fernsehens ist. Doch der Jurist, Politikwissenschaftler und Journalist beherrscht nicht nur die große TV-Bühne. Auch in Schulen bringt er die Dinge auf den Punkt.
FUNDIERT, FLOTT, FRECH
So wie jetzt an den Technischen Schulen. Hier diskutierte von Lucke mit rund 250 Schülerinnen und Schülern über den Zustand und die Zukunft der Demokratie. Fundiert, flott und manchmal auch ein bisschen frech – sein junges Publikum aus den Jahrgängen 11, 12 und 13 ließ sich mitreißen.
In der Veranstaltung, die vom Kulturforum Steinfurt für die Technischen Schulen organisiert worden war, sprach von Lucke die Schülerinnen und Schüler direkt an: „Was bewegt euch? Wie seht ihr das denn mit unserer Demokratie?“
KLEINE WISSENSFRAGEN
Erst noch etwas zögerlich, dann aber sehr schnell entwickelte sich so eine Diskussion – in die von Lucke immer wieder auch mal ein paar kleine Wissensfragen einstreute: „Wie viele Abgeordnete hat der neue Bundestag?“, war noch eine der harmlosesten Fragen. 630, nebenbei gesagt. Großes Gelächter, wenn mal eine Antwort danebenging und von Lucke gespielt empört mahnte: „Jahrgang 12, wie wollt ihr denn die Prüfung in Geschichte und Politik bestehen, da muss mehr kommen, nur noch ein Jahr bis zum Abitur!“
Doch trotz kleiner Späße: Es wurde auch dank vieler Fragen der Schülerinnen und Schüler deutlich, dass man sich Sorgen machen muss. „Wir leben in Zeiten, in denen die Überlebenschance der Demokratie keineswegs gesichert ist“, bestätigte von Lucke.
MISCHT EUCH EIN!
Die Bedrohung komme einerseits von innen, wie der starke Zuwachs der AFD im neuen Bundestag zeige. Deren Politik und Menschenbild müsse man entgegentreten. „Da ist aber nicht nur eine starke neue Bundesregierung gefordert. Auch ihr müsst euch engagieren, mischt mit in der Politik, schaut nicht nur zu“, forderte von Lucke die jungen Leute zu mehr politischem Engagement auf.
Die Gefahr für die westlichen Demokratien komme auch von außen, wie durch den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine deutlich werde. „Für meine Generation war es bis dahin unvorstellbar, dass auf europäischem Boden wieder Krieg geführt wird“, sagte von Lucke, Jahrgang 1967. Deutschland müsse wieder verteidigungsfähig werden, lange sei dieses Thema im Wunsch nach Frieden („Nie wieder Krieg!“) verdrängt worden. Zumal man sich mit der Politik von Donald Trump nicht mehr auf den Schutz der Amerikaner verlassen könne. Die Milliarden-Investitionen in die Bundeswehr seien daher notwendig und richtig, so der Politikwissenschaftler.
STAAT MUSS BÜRGER SCHÜTZEN
Diskutiert wurde in diesem Zusammenhang auch die Wehrpflicht, mit der sich auch die meist 16 bis 18 Jahre alten Schüler der Technischen Schulen wohl schon sehr bald auseinandersetzen müssen. „Was bringt uns das, was bringt das dem Land?“, lautete daher eine Schülerfrage.
Für von Lucke eine Kernfrage: „Besser kann man das nicht hinterfragen!“, lobte er und betonte: „Es ist kein Vergnügen, zum Wehrdienst zu gehen. Man muss ein Stück seiner persönlichen Freiheit aufgeben. Aber es bringt dem Land mehr Verteidigungsfähigkeit und stärkt den Staat damit bei einer seiner ganz zentralen Aufgaben, nämlich seine Bürger zu schützen, damit sie in Freiheit leben können.“
Neben kritischen Fragen nach einem – so ein Schüler-Eindruck – „zu unkritischen“ Umgang Deutschlands mit der Politik Israels im Gaza-Streifen ging es in der Diskussion natürlich auch um die Eine-Billion-Euro-Frage: „Welche Folgen haben diese neuen Schulden für unsere Zukunft?“, wollte eine Fragestellerin wissen.
DIE 1-BILLION-FRAGE
„1000 Milliarden Euro, das ist wirklich ein großer Berg Geld. Entscheidend ist, dass die Schulden so ausgegeben werden, dass sie für eure Zukunft gut sind. Für gute Bildung, für ein guten Schienennetz, für einen klimagerechten Energiesektor, für ein Militär, dass euch schützen kann“, nannte von Lucke einige Beispiele, warum er die Lockerung der Schuldenbremse und das Investitionspaket grundsätzlich für richtig hält.
Zum Ende der Diskussion zeigten sich die Schülerinnen und Schüler beeindruckt von dem Mann, der sich selbst als „Baby-Boomer“ („Wir leben auf eure Kosten“) bezeichnete und deswegen eigentlich mit mehr Ablehnung in der Schulaula gerechnet hatte. Aber ganz im Gegenteil: „Der hätte ruhig noch länger bleiben können“, hieß es. Ein solches Lob aus Schülermund: mehr geht kaum. Davon träumt jede Lehrkraft.
VOY, VOY, VOY
Wie ist es blind zu sein? Wie ist es nicht hören und sprechen zu können? Wie ist es auf einen Rollstuhl angewiesen zu sein? Fragen über Fragen, die Schülerinnen und Schüler bei unserem gegenwärtigen Erasmus+ Projekt nicht nur beantworten, sondern vor allem empfinden sollten!
Ein europäisches Treffen der besonderen Art - mit neuen Erfahrungen und inspirierenden Begegnungen - erlebten die insgesamt 50 Teilnehmenden des aktuellen Erasmus+ Projekts an den Technischen Schulen des Kreises Steinfurt. Lernende und Lehrkräfte der Projektpartner aus Norwegen, Island, Belgien, der Tschechischen Republik und Ungarn, waren diesmal zu Gast in Deutschland.
BESONDERE ROLLSTÜHLE
Gemeinsames Projektziel ist es (wir berichteten), Rollstühle so zu modifizieren, dass sie auch von Menschen mit spezifischen Einschränkungen genutzt werden können. Hierzu müssen sie mit speziellen Bedienelementen ausgestattet werden, höheren Sicherheitsanforderungen genügen und andere individuelle Anpassungen erhalten, die bei handelsüblichen Modellen nicht verfügbar sind. Hervorzuheben ist, dass es diese Innovationen noch nicht gibt, sondern von den Lernenden entwickelt werden müssen. Eine richtige Forschungsarbeit.
Der Schwerpunkt bei diesem Treffen war diesmal jedoch nicht technischer Art, sondern es ging um das eigene Erleben von körperlichen Beeinträchtigungen.
SPIEL GEGEN FC ST. PAULI
Deswegen ging es am ersten Projekttag schon um 06.00 Uhr mit dem Bus nach Hamburg. Am Vormittag stand ein Treffen mit dem Blindenverein des FC St. Pauli auf dem Programm. Die Lernenden und Lehrkräfte sollten mit einer undurchsichtigen Skibrille - also blind - Fußball spielen. Die Erklärungen zu den Regeln und die Einweisungen erfolgten von blinden Fußballspielern und nach einigen Übungen konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer praktisch erfahren, wie es ist, blind Fußball zu spielen. Ganz wichtig war dabei der Ausruf VOY (Spanisch für ich komme), der Zusammenstöße vermeiden sollte.
Während zunächst die Lernenden und Lehrkräfte, ohne etwas sehen zu können, gegeneinander kickten, bestand dann die Möglichkeit, gegen die Profis des Blindenfußballvereins des FC St. Pauli (die auch international spielen) anzutreten. Die blinden Fußballspieler des FC St. Pauli zeigten ihre eindrucksvollen Fähigkeiten und gewannen haushoch. Als außenstehender Betrachter hatte man den Eindruck, dass sie - auch ohne es sehen zu können - immer wussten, wo der Ball sein muss und auch, wo das Tor ist. Beeindruckend war darüber hinaus, dass der blinde Spielleiter den Namen von demjenigen, in diesem Fall derjenigen kannte, welche am besten in der Schülermannschaft gespielt hat.
IM DIALOGHAUS
Im Anschluss ging es ins Dialoghaus Hamburg, wo die Gruppe an unterschiedlichen Führungen teilnahm, die sie in die Welt von blinden oder gehörlosen Menschen eintauchen ließ. Auch hier erfolgten die Begleitungen und Einführung durch Blinde, bzw. Taubstumme.
Die Lernenden, die sich für Welt der Blinden „Dialog in the Dark“ entschieden haben, konnten in lichtlosen Räumen den Alltag von Blinden nachempfinden, wie z.B. das Überqueren einer belebten Straßenkreuzung mit Ampel oder auch den Aufenthalt in einem Bistro. Erstaunlich empfanden es die Teilnehmer dabei, dass sie die blinde Leiterin der Führung nie zu Gesicht bekamen, sie aber immer wieder bei der Orientierung in den Räumen half, ohne dass erkennbar war, wie sie so schnell an die verschiedenen Orte kam.
EINDRUCKSVOLLE ERFAHRUNGEN
Die Gruppen, die sich für die Tour „Dialog of Silence“ entschieden hatten, lernten hingegen die Kommunikationsmöglichkeiten von Taubstummen kennen und mussten diverse Aufgaben, ohne sprechen und hören zu können, erfüllen.
Besonders eindrucksvoll war das anschließende Gespräch mit dem taubstummen Leiter der Führung, welches mit Hilfe eines Dolmetschers simultan erfolgte und zwar auf Englisch, wobei man wissen muss, dass es auch bei der Gebärdensprache national- und auch regionalsprachliche Unterschiede gibt. Angefüllt mit diesen ganzen Empfindungen ging es abends zurück nach Steinfurt, wo der erste Tag dann gegen Mitternacht endete. Und trotz der langen Fahrtzeit kann diese Tour nur wärmsten empfohlen werden.
INTERESSANTE VORTRÄGE
Am zweiten Tag erwarteten die Teilnehmenden am Vormittag unter der Moderation von Karl August Valk spannende Vorträge von Martina Schubert (LWL-Inklusionsamt), von Theresa Dunker, einer Lehrerin der benachbarten Förderschule St. Elisabeth, die den Schwerpunkt Geistige Entwicklung hat sowie unserer ehemaligen Schülerin Jule Plugge, die sich als Mentorin bei den Paralympics engagiert. Alle Vorträge zeugten von der Begeisterung, mit denen die Referentinnen ihre Arbeit und ihre Tätigkeiten ausüben und die Lernenden erhielten einen Einblick in den Alltag der Menschen, die mit Behinderten zusammenarbeiten.
ROLLSTUHL-PARCOURS
Nach einer kurzen Mittagspause kam schon das nächste Highlight. Jana Steinmann, stellv. Vorsitzender des Behinderverbandes, nahm sich Zeit und sie hatte 15 Rollstühle unterschiedlicher Bauart mit im Gepäck. Mit den Rollstühlen absolvierten die Lernenden dann einen anspruchsvollen Parcours in der Kreissporthallen des Kreises Steinfurt und erfuhren so ganz praktisch von den alltäglichen Hürden für Menschen mit Mobilitätsein-schränkungen. Aber auch der Spaß kam bei den Teilnehmern nie zu kurz, ob nun beim Sitzvolleyball oder beim Rollstuhlhandball konnten sie erfahren, wie man trotz Einschränkungen aktiv sein kann.
Am Ende dieses internationalen Treffens erwartete die Lernenden noch ein Workshop, um die ganzen Erfahrungen und Erlebnisse zur reflektieren, bevor es dann beim gemeinsamen Essen auch gemütlicher wurde. Dieses Erasmus+ Meeting zeigte eindrucksvoll, wie wichtig Inklusion, gegenseitiges Verständnis und interkultureller Austausch sind – ein voller Erfolg für alle Beteiligten. (Text: Lars Flügge)
Gute Resonanz auf MINT-Tag
Eva Deitmaring (13), Smilla Held (14) und Gesa Löbbering (14) gehen in die Klasse 8a der Realschule Burgsteinfurt. Was sie nach ihrem Realschulabschluss machen werden, wissen sie noch nicht ganz genau. „Fachabitur oder Abitur mit dem Schwerpunkt Gestaltung an den Technischen Schulen, das wäre aber eine gute Möglichkeit“, sagen die drei Mädchen.
Der jetzt an den Technischen Schulen durchgeführte MINT-Tag hat den drei Burgsteinfurter Realschülerinnen gezeigt, wie der Unterricht in Gestaltung aussehen kann. Mit modernen Techniken und mit ihren eigenen Händen haben sie einen ganzen Vormittag gearbeitet und einen Leinenbeutel mit Logoprint designed. „Das war cool“, sagen sie.
BERUFSWÜNSCHE
Für ihren Mitschüler Paul Brüggemann (13) ist der Berufswunsch indes schon ganz klar: „Ich möchte mal Architekt werden. Deshalb wäre Gestaltung hier an den Technischen Schulen schon ganz gut für mich.“
Auch Jana Alkhedr (15) aus der Klasse 8b der Geschwister-Scholl-Realschule Emsdetten weiß jetzt schon, was sie später mal beruflich machen möchte: „Ich will im Handwerk arbeiten.“ Die Werkstätten für Metall und Kfz waren deshalb ihre „Top-Adresse“ beim Besuch in den Technischen Schulen. In der Metallwerkstatt hat sie am MINT-Tag einen Flaschenöffner produziert, den sie zuvor mit einem CAD-Programm entworfen hat, um ihn anschließend akribisch genau herzustellen.
IDEEN SAMMELN
Für Charlotte Karl und Alia Schwaning, beide 14 Jahre alt und Schülerinnen der Klasse 9b an der Realschule am Buchenberg (Borghorst) ging es erst einmal um etwas anderes: „Wir wollen uns hier inspirieren lassen, wir brauchen Idee für unsere Zukunft. Und es gibt sehr viele gute Workshops hier, die echt interessant sind.“
Sie alle gehörten zu den mehr als 100 Schülerinnen und Schülern, die am MINT-Tag teilgenommen haben. Acht-, Neunt- und Zehntklässler aus den Realschulen Burgsteinfurt, Borghorst (Am Buchenberg) und Emsdetten (Geschwister-Scholl-Schule) lernten in mehr als einem Dutzend Kurse kennen, was am Steinfurter Berufskolleg in Gestaltung, Informatik, Ingenieurtechnik oder Holztechnik auf dem Stundenplan stehen kann, kennen. In Werkstätten und Laboren wurde zudem ein guter Einblick in die Berufswelt gegeben.
VIELE ANGEBOTE
Wie zerlegt man einen Verbrennungsmotor in seine Einzelteile und baut einen Elektromotor? Wie lernt man als „Datenspion“, Passwörter zu schützen, zu codieren und zu entschlüsseln? Wie kann mir die computergesteuerte Drehmaschine helfen, Schlüsselanhänger zu bauen? Smartphone-Halterungen aus Holz wurden gebaut, Bilder mit Profiprogrammen bearbeitet, elektronische Würfel entworfen, optische Lichteffekte erzeugt – und vieles mehr.
Bei der Vorstellung der Lerninhalte halfen nicht nur die Lehrkräfte, sondern auch aktuelle Schülerinnen und Schüler der Technischen Schulen.
IM MAI 2. DURCHGANG
Die Organisatorin der MINT-Tage, Lehrerin Stefanie Kiewitt, freut sich über die gute Resonanz auf die Veranstaltung. Wegen der hohen Anmeldezahlen wird es vermutlich um Pfingsten herum einen zweiten Durchgang des MINT-Tages geben, an dem dann die Schülerinnen und Schüler weiterer Schulen aus der Region zum Schnuppertag an die Technischen Schulen kommen können.
ANMELDUNG
Wer sich für das kommende Schuljahr noch an den Technischen Schulen anmelden möchte, findet dazu alle Informationen auf der Homepage: www.tssteinfurt.de.
FÖRDERUNG
Die Organisation und Durchführung von berufs- und studienorientierenden Maßnahmen im MINT-Bereich erfolgt im Rahmen der Gemeinschaftsoffensive „Zukunft durch Innovation.NRW“. Für 2025 stehen der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH Steinfurt dafür 170 000 Euro im Kreis Steinfurt zur Verfügung. Die Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit und das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW tragen das Programm jeweils zur Hälfte.
Digitaler Info-Abend zur Weiterbildung von Fachkräften in Metall- und Stahlbautechnik
Die Technischen Schulen bieten einen Informationsabend zur Weiterbildung von Fachkräften in Metall- und Stahlbautechnik an. Der Info-Abend wird digital durchgeführt und findet am Mittwoch, 19. März, ab 18 Uhr statt.
Die Teilnahme ist kostenlos, die Anmeldung ist ab sofort möglich unter Digitaler Infoabend Fachschule Metallbautechnik. Nach der Anmeldung wird ein Zugangslink für den Info-Abend per E-Mail verschickt.
VIEL ERFAHRUNG
Bereits seit 14 Jahren qualifiziert das Berufskolleg Technische Schulen Steinfurt erfolgreich Fachkräfte zum/zur „Staatlich geprüften Techniker/in“ (Bachelor Professional in Technik). Das Weiterbildungsangebot ist kostenfrei und findet in Abendform statt. Es ist daher ideal für Berufstätige.
Die Weiterbildung lohnt sich für Unternehmen und ihre Mitarbeiter auch deshalb, weil die Teilnehmenden bereits ab dem zweiten Jahr so qualifiziert sind, dass sie anspruchsvollere Aufgaben in ihren Betrieben übernehmen können. Als zusätzliche Qualifikation besteht außerdem die Möglichkeit zum Erwerb der Ausbildungseignerprüfung.
KARRIERECHANCEN
Nach der Weiterbildung bieten sich bieten sich den Absolventen vielfältige Karrierechancen: Einsatzbereiche von der Fertigungstechnik über den Maschinenbau bis zur Konstruktion.
Die Weiterbildung zum Staatlich geprüften Techniker eignet sich für Fachkräfte aus den folgenden Bereichen: Metalltechnik, Fertigungstechnik, Maschinentechnik, Fahrzeugtechnik, Industriemechanik, Land- und Baumaschinentechnik, Technische Produktionsdesigner, Bauzeichner, Systemplaner und verwandte Berufe.
Weitere Auskünfte zu dem Weiterbildungsangebot gibt es in der digitalen Informationsveranstaltung am Mittwoch, 19. März.
Anmeldung: Digitaler Infoabend Fachschule Metallbautechnik. Fragen vorab an info@tssteinfurt.de oder Tel. 02551-86360.
(Symbolfotos: picture alliance / fotolia)
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Der Kreis Steinfurt ist der Träger der Schule und stellt sicher, dass die Schule mit einer hochwertigen Ausstattung ausgestattet ist, um handlungsorientierten Unterricht und den aktuellen technologischen Herausforderungen gerecht zu werden. Wir freuen uns, Sie auf unserer Seite begrüßen!